Hinweis auf die nächsten Kurse im Buddhistischen Zentrum Scheibbs

Lie­be Inter­es­sen­tin, lie­ber Interessent,

unten­ste­hend fin­dest du einen Über­blick über Medi­ta­ti­ons­kur­se der nächs­ten Wochen im Bud­dhis­ti­schen Zen­trum Scheibbs. Dei­ne Teil­nah­me dar­an und Besuch im Bud­dhis­ti­schen Zen­trum wür­de uns sehr freuen.

Im Früh­ling und Som­mer kann es wun­der­bar sein, inmit­ten der Natur zu medi­tie­ren und sich und sei­ne Sor­gen zu vergessen…

Genaue­re Infor­ma­tio­nen fin­dest du auf www​.bzs​.at

Für das Bud­dhis­ti­sche Zen­trum,
Mathi­as Köhl

QiGong – Früh­lings­retre­at
08.05 — 10.05 Chris­toph Hudl 

Vipas­sa­na Medi­ta­ti­on mit Yoga
13.05 — 17.05 Han­nes Huber 

Die Stim­me des Her­zens
22.05 — 25.05 Dr. Andrea Sedmi­nek, Tisha Rosenberg 

Früh­lings­freu­de
28.05 — 31.05 Chris­ti­na Hautzinger 

 Bud­dha in Stil­le begeg­nen
03.06 — 07.06 Michae­la Berger 

Zen und Kochen
09.06 — 14.06 Edward Espe Brown 

Freu­de und Stil­le
20.06 — 27.06 Ste­phan Pen­de Wormland 

Vipas­sa­na Medi­ta­ti­on – Wand­lung durch Ver­ste­hen
03.07 — 10.07 Chris­toph Köck 

Das Leben hei­len
13.07 — 18.07 Dr. Erik van den Brink, Mag. Klaus Kirchmayr 

Vipas­sa­na Medi­ta­ti­on mit Pila­tes / Juli
7. – 03. 08

Vipas­sa­na Met­ta
04.08 — 09.08 Andrea Rott (vor­mals Huber) 

Zen – Übungs­wo­che
10.08 — 16.08 Schü­le­rIn­nen von Gen­so Sasa­ki Roshi 

Zen Retre­at
19.08 — 23.08 Shan­ti­virya Klaus Kra­ler

Vortrag mit Muhô im To Gen Ji in Steyerberg

Zum Auf­takt eines Zen-Sess­hin mit den bei­den Zen-Meis­tern, Chris­toph Rei Ho Hat­la­pa und Muhô, hält Muhô am 04.09.2025 um 18:00 einen Vor­trag im To Gen Ji Tem­pel der Cho­ka Sang­ha in Stey­er­berg, Hes­ter­bach­er­weg 1.
Der Vor­trag ist öffent­lich; Inter­es­sier­te sind herz­lich willkommen.
Anmel­dun­gen bit­te an: info@zen-blankenbach.de

Hsu Yun: Die Schule des Chan

»Es geht dar­um, unse­ren Geist, der dazu neigt, nach außen zu wan­dern, nach innen zu wen­den. Das wird Unter­su­chung des Hua­tou genannt. (…) Dabei soll­te das Wort ‚Wer‘ hin­ter­fragt wer­den: Was ist es, bevor es auf­taucht?»

Der legen­dä­re Chan-Meis­ter Hsu Yun (Xuy­un) soll 1840 gebo­ren wor­den sein und starb nach einem recht wech­sel­vol­len Wan­der­le­ben 1959. Er trug wesent­lich zum Wie­der­auf­le­ben des chi­ne­si­schen Zen bei. In den vor­lie­gen­den Reden erläu­tert er die Aus­bil­dung im Chan, Glau­be, Kau­sa­li­tät, Regeln und vor allem die Arbeit mit dem Schlüs­sel­wort Hua­tou (jap. Koan). Hsu Yun spricht über die Schwie­rig­kei­ten von Anfän­gern und Fort­ge­schrit­te­nen, und wir beglei­ten ihn bei zwei inten­si­ven Übungs­wo­chen.

»Ihr wer­det frei von Zwän­gen sein und euch über­all der Unab­hän­gig­keit und des Kom­forts erfreu­en – sogar in einem Haus der Pro­sti­tu­ti­on, einer öffent­li­chen Bar, dem Schoß einer Kuh oder eines Maul­tiers, im Para­dies oder in der Höl­le.»

Hsu Yun: Die Schu­le des Chan. Leh­ren des chi­ne­si­schen Zen-Meis­ters.
148 Sei­ten. Paper­back. 15 €. ISBN: 9783943839739.

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Zen-Worte und Ghibli im Angkor Verlag erschienen

Der japa­ni­sche Zen-Mönch Hoso­ka­wa Shin­suke hat aus sei­ner Lie­be zu den Ani­ma­ti­ons­fil­men des Stu­dio Ghi­b­li ein Buch gemacht: »Zen-Wor­te und Ghi­b­li«. Es war in Japan ein Erfolg. Der Autor ver­bin­det Zen-Sprü­che und Anek­do­ten aus sei­nem Leben mit den Merk­ma­len welt­weit belieb­ter Wer­ke wie Prin­zes­sin Monon­o­ke, Chi­hi­ros Rei­se ins Zau­ber­land und Mein Nach­bar Toto­ro. Die Zeich­nun­gen im Buch stam­men von Suzu­ki Toshio, dem Pro­du­zen­ten und Mit­grün­der von Stu­dio Ghi­b­li. Zusam­men mit Regis­seur Miya­za­ki Hayao gewann er 2003 den Oscar für den bes­ten ani­mier­ten Spiel­film. Suzu­ki hat auch das Motiv fürs Cover kal­li­gra­fiert. Außer­dem wer­den die klas­si­schen zehn Bil­der vom Och­shir­ten erläu­tert und der Autor unter­hält sich mit einem Abt u.a. über die Fol­gen von Corona.
 
 
Hoso­ka­wa Shin­suke: Zen-Wor­te und Ghibli.
Aus dem Japa­ni­schen von Susan­ne König.
178 Sei­ten. Paper­back. Illus­triert. 15 €. ISBN978–3‑943839–77‑7.

Shodo Harada: Alle Dinge kehren zum Einen zurück

Sho­do HARADA Roshi (geb. 1940) ist Zen-Meis­ter und Nach­fol­ger von Yama­da Mumon Roshi. Hara­da Roshi lei­tet das Klos­ter Sogen­ji in Oka­ya­ma, Japan, und unter­rich­tet sowohl Frau­en wie Män­ner, Lai­en wie Ordi­nier­te. Da sei­ne Schü­ler haupt­säch­lich aus dem Aus­land kom­men, lehrt Hara­da Roshi auch in den USA und Euro­pa sowie Indi­en. Er kommt regel­mä­ßig ins Klos­ter Hokuo­zan Sogen­ji in Deutsch­land und lei­tet dort inten­si­ve Übungs­zei­ten (Sess­hin).

Es ist Tra­di­ti­on, dass Zen-Meis­ter ihren Geis­tes­zu­stand durch das Schrei­ben von Kal­li­gra­phie zum Aus­druck brin­gen. Hara­da Roshi ist ein begna­de­ter Meis­ter des Sho­do (Weg der Kal­li­gra­phie). Er kom­men­tiert und erläu­tert hier die wei­sen Wor­te der alten Meis­ter und gibt sie an die heu­ti­ge Welt wei­ter.  Ein gro­ßer Teil die­ser Zen-Tex­te ist am Ver­lauf der vier Jah­res­zei­ten orientiert.

Shô­dô Hara­da: Alle Din­ge keh­ren zum Einen zurück. Kal­li­gra­fien und Zen-Tex­te.436 Sei­ten. 33 €. ISBN: 978–3‑943839–81‑4. Lese­pro­be + Bestellen