Das neue zenFORUM

Dies ist die Web­seite der gleich­na­mi­gen eMail-Liste. Die zen­fo­rum Mail-Liste wurde Ende 1996 ins Leben geru­fen, um einen Aus­tausch von Zen-Übenden in allen Fra­gen der Pra­xis unter­ein­an­der zu ermög­li­chen, sich also zu tref­fen, Fra­gen zu stel­len, zu beant­wor­ten, Stand­punkte zu dis­ku­tie­ren usw. Sie ist offen für unter­schied­li­che Zen-Richtungen und Tra­di­tio­nen, ohne sich einer bestimm­ten Schule ver­pflich­tet zu fühlen.

Ein sta­ti­scher Abzug der von 1999 bis 2011 geführ­ten Web­seite des zen​FO​RUM​.de befin­det sich hin­ter die­sem Link. Jedoch wer­den die Sei­ten dort weder wei­ter gepflegt noch aktiv erwei­tert und sol­len dem Inter­es­sier­ten ledig­lich als Archiv der damals ver­öf­fent­lich­ten Bei­träge dienen.

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Neu im Angkor Verlag: Der Zen-Wald

Die aus dem Chi­ne­si­schen über­lie­fer­ten Rede­wen­dun­gen in die­sem Buch die­nen tra­di­tio­nell Zen-Schülern als mög­li­che Ant­wor­ten auf die von ihren Leh­rern in Form von Koan, rät­sel­haf­ten Fra­gen, gestell­ten Auf­ga­ben. Sie wer­den im Japa­ni­schen jakugo genannt und ent­stam­men dem Zen­rin Kushu (wört­lich: »Spruch­samm­lung des Zen­hains«, wobei die­ser Hain hier für eine Gruppe von Zen­üben­den steht). Zen­rin Bob Lewis, der 1980 von Eido Shi­mano Roshi zum Mönch ordi­niert wurde, hat sie ins Eng­li­sche über­setzt, mit der lite­ra­ri­schen Über­set­zung ins Japa­ni­sche (bungo)und den Kom­men­ta­ren von Zen­kei Shi­ba­y­ama Roshi ergänzt und mit ande­ren Samm­lun­gen und eng­li­schen Über­set­zun­gen abge­gli­chen. Wir haben hier seine zunächst als »The Book of the Zen Grove« erschie­nene Aus­wahl zum größ­ten Teil ins Deut­sche über­tra­gen. Vor­an­ge­stellt sind jeweils die chi­ne­si­schen Schriftzeichen.

Zen­rin R. Lewis (Hg.): Der Zen-Wald. Koan-Antworten aus dem Zen­rin kushu. Chinesisch-Deutsch. 172 Sei­ten. TB.19,90 €. (eBook folgt für 9,90 €). ISBN: 978–3936018-28–8.
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06.05.12 Vesak Fest Frankfurt, 11–18 Uhr, Bürgerhaus Bornheim

Am Sonn­tag, dem 6. Mai 2012 von 11 bis 18 Uhr fei­ern Bud­dhis­ten aus dem Rhein-Main-Gebiet wie­der gemein­sam das Vesak-Fest. 18 bud­dhis­ti­sche Grup­pen unter­schied­li­cher Tra­di­tio­nen haben sich erneut zusam­men­ge­tan, um in Frank­furt ein öffent­li­ches Fest aus­zu­rich­ten. Anders als in den Vor­jah­ren fin­det das Fest dies­mal nicht im Ost­park statt, son­dern im Saal­bau Born­heim. Wie gewohnt wird es Infor­ma­ti­ons­stände der ver­schie­de­nen Ver­eine, eine Bühne mit Vor­trä­gen sowie Tanz– und Musik­vor­stel­lun­gen und ein beglei­ten­des Rah­men­pro­gramm mit Work­shops geben.
Die Ver­an­stal­tung steht unter der Schirm­herr­schaft des Amts für mul­ti­kul­tu­relle Ange­le­gen­hei­ten der Stadt Frank­furt. Der Ein­tritt ist frei.
Die Ver­an­stal­ter, ein loser Ver­bund bud­dhis­ti­scher Grup­pen aus Frank­furt und dem Rhein-Main-Gebiet, haben ein viel­sei­ti­ges kul­tu­rel­les Pro­gramm mit pro­mi­nen­ten Per­sön­lich­kei­ten zusam­men­ge­stellt. So wird z.B. Prof. Dr. Wolf Sin­ger über „Medi­ta­tion und Hirn­for­schung“ spre­chen und Prof. Dr. Karl-Heinz Brod­beck über „Die Ver­gäng­lich­keit des Gel­des“. Es wird Musik– und Tanz­dar­bie­tun­gen geben, die Besu­cher kön­nen an bud­dhis­ti­schen Zere­mo­nien teil­neh­men und sich an den Info-Ständen der Ver­eine über die Welt des Bud­dhis­mus infor­mie­ren. Außer­dem wer­den ver­schie­dene Work­shops ange­bo­ten, z.B. Ein­füh­run­gen in unter­schied­li­chen Arten der Medi­ta­tion und in die Kunst der Kal­li­gra­phie. Dia­vor­träge run­den das Pro­gramm ab. Und auch für das leib­li­che Wohl der Gäste wird bes­tens gesorgt mit asia­ti­schem Essen, Kuchen, kal­ten und war­men Getränken.

Vesak ist einer der höchs­ten Fei­er­tage für Bud­dhis­ten in aller Welt. Er erin­nert an Bud­dhas Geburt und Erleuch­tung und sein Ein­ge­hen in die voll­kom­mene Befrei­ung. Der Gedenk­tag wurde im Jahr 2000 von der UN als offi­zi­el­ler welt­wei­ter Fei­er­tag aner­kannt und wird seit­dem auch in vie­len deut­schen Groß­städ­ten von den bud­dhis­ti­schen Gemein­schaf­ten gefeiert.

Ter­min: Sonn­tag, 6. Mai 2012, 11 bis 18 Uhr
Ein­tritt: frei
Ver­an­stal­tungs­ort: Bür­ger­haus Born­heim, Arns­bur­ger Str. 24
Pro­gramm: http://​www​.vesak​-frank​furt​.de
Besucht uns auf Face­book: http://​www​.face​book​.com/​p​a​g​e​s​/​V​e​s​a​k​-​Fes … 0916650787

Kon­takt:

Regina Obern­dor­fer—- Punt­sok Tse­ring
Dogen Zendo————– Tibet­haus Deutsch­land e.V.
Tel.:
06101.813383 ———-069.71913595
E-Mail:
dogen­zendo
Neu­ling
Neuling
 
Bei­träge: 14
Regis­triert: 09.04.2011, 17:24
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Haiku-Workshop und Meditation 29. April 2012 — Frankfurt

Hai­kus sind die kleinste Gedicht­form der Welt. Sie stam­men aus dem Japan zur Zeit der Samu­rais und beste­hen aus drei Zei­len. Die erste Zeile hat fünf Sil­ben, die zweite sie­ben, die dritte wie­der fünf.

Zu die­ser stren­gen Form gesellt sich eine ebenso strenge inhalt­li­che Vor­gabe: In Hai­kus geht es immer um etwas Kon­kre­tes. Ein Haiku ist sozu­sa­gen ein klei­nes „geschrie­be­nes Bild“. In der ers­ten Zeile steht wo oder wann sich die Situa­tion abspielt. In der zwei­ten wird die Situa­tion beschrie­ben, was pas­siert, und in der drit­ten Zeile wird ange­deu­tet, was diese Situa­tion mit einem macht, aber nur ange­deu­tet. Das Haiku soll sich im Inne­ren des Leser, der Lese­rin zu sei­ner Ganz­heit schlie­ßen. Beim Leser soll das Bild sozu­sa­gen fer­tig „gemalt“ werden.

In die­sem Work­shop wer­den wir den „Augen­blick“ in Hai­kus ein­fan­gen, und uns dank der gefor­der­ten Kürze der Gedichts­form voll­kom­men aufs Wesent­li­che besin­nen. Kurze Geh– und Sitz­me­di­ta­tio­nen, die den schöp­fe­ri­schen Pro­zess immer wie­der unter­bre­chen und uns zurück in die Gegen­wart brin­gen, wer­den uns dabei unterstützen.

Am Ende wer­den wir unsere Hai­kus noch mit unge­wöhn­li­chen Schreib­werk­zeu­gen aufs Papier bringen.

Sit­zen im Zendo
Unser Atem kommt und geht
Wo ver­weilt der Geist?

Haiku-Workshop mit Dr. Andrea Lie­bers
Andrea Lie­bers ist Schrift­stel­le­rin und Trai­ne­rin für krea­ti­ves Schrei­ben. Aus ihrer Feder stam­men Kin­der­bü­cher und jour­na­lis­ti­sche Arti­kel über span­nende und spi­ri­tu­elle The­men. Siehe http://​www​.andrea​-lie​bers​.de

Ter­min: 29. April 2012
Zeit: 10:00 — 16:30 Uhr
Kos­ten: 50 €
Dogen Zendo, Gal­gen­str. 18, 60437 Frankfurt-Bonames
Info und Anmel­dung unter: http://​www​.dogen​zendo​.de/​h​t​m​l​/​h​a​i​k​u​.​h​tml und Tel. 06101–813383

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Zen-Sesshin 27. April — 1. Mai 2012, Almtal-Zendo (Oberösterreich)

Zen-Sesshin unter der Lei­tung von Ste­fan Bauberger

15x25 min Zazen, Geh­me­di­ta­tion, Teisho (Lehr­vor­trag), Doku­san (Ein­zel­ge­spräch). Nur für Teil­neh­mer mit Zen-Erfahrung, eine Ein­füh­rung wird vorausgesetzt.

Beginn: 27.4., 18:30 Uhr
Ende: 1.5., 9:00 Uhr

Kos­ten: 230 € (Ein­zel­zim­mer), 190 € (Dop­pel­zim­mer), 130 € (Grup­pen­raum), zusätz­lich Dana für die Kursleitung.

Anmel­dung unter: http://​alm​tal​zendo​.at

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Zazen-Wochenende 11. — 13. Mai 2012, in Düsseldorf

Unter der Lei­tung von Rev. Sen­shō Kishida, Rinzai-Tradition
für Anfän­ger und Fortgeschrittene

Frei­tag, 11. Mai:    18:00 — 20:00 Uhr,
Sams­tag, 12. Mai:   9:00 — 20:00 Uhr und
Sonn­tag, 13. Mai:    9:00 — 18:00 Uhr

Am Sams­tag und Sonn­tag vege­ta­ri­sches Mit­tags­mahl im Stil des Zen-Tempels.
Ein detail­lier­ter Plan erscheint am Frei­tag.
Das Zazen-Wochenende fin­det halb­jähr­lich statt.
Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich — Gebühr:  80,- €

EKÔ-Haus der Japa­ni­schen Kul­tur e.V.
40547 Düs­sel­dorf, Brüg­ge­ner Weg 6
Tel.: (0211) 577918–0, Fax; (0211) 577918–219
Inter­net: http://​www​.eko​-haus​.de
E-Mail: pool@eko-haus.de

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