Das neue zenFORUM

Dies ist die Web­seite der gleich­na­mi­gen eMail-Liste. Die zen­fo­rum Mail-Liste wurde Ende 1996 ins Leben geru­fen, um einen Aus­tausch von Zen-Übenden in allen Fra­gen der Pra­xis unter­ein­an­der zu ermög­li­chen, sich also zu tref­fen, Fra­gen zu stel­len, zu beant­wor­ten, Stand­punkte zu dis­ku­tie­ren usw. Sie ist offen für unter­schied­li­che Zen-Richtungen und Tra­di­tio­nen, ohne sich einer bestimm­ten Schule ver­pflich­tet zu fühlen.

Ein sta­ti­scher Abzug der von 1999 bis 2011 geführ­ten Web­seite des zen​FO​RUM​.de befin­det sich hin­ter die­sem Link. Jedoch wer­den die Sei­ten dort weder wei­ter gepflegt noch aktiv erwei­tert und sol­len dem Inter­es­sier­ten ledig­lich als Archiv der damals ver­öf­fent­lich­ten Bei­träge dienen.

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Veranstaltungen im Buddhistischen Zentrum Scheibbs

Liebe Freun­dIn,

Ich schi­cke dir einen Früh­lings­gruß aus dem april-gebeutelten Scheibbs. Es geht uns gut. Ursula Lyon ist gerade hier mit einer recht gro­ßen Gruppe. Sie beging kürz­lich ihren 87. Geburts­tag – in einem bewun­derns­wer­ten phy­si­schen und geis­ti­gen Zustand.

Den Gruß ver­binde ich mit einem Hin­weis auf die nächs­ten Ver­an­stal­tun­gen – so es bei ihnen noch freie Plätze gibt. Alle Semi­nare haben bereits so viele Anmel­dun­gen, dass sie sicher statt­fin­den wer­den. Bei dem Semi­nar mit Ste­phen und Mar­tine Bat­che­lor gibt es momen­tan nur noch drei freie Plätze.

Beson­ders möchte ich deine Auf­merk­sam­keit auf die nächs­ten bei­den Ver­an­stal­tun­gen len­ken – das Semi­nar mit Wolf­gang Sei­fert liegt mir am Her­zen. Und „Man­tra und Man­dala“ mit Lisa Freund und Ute Sie­beck hat noch nicht so viel Zuspruch gefun­den, wie es wohl ver­dient. Nähere Infor­ma­tio­nen fin­dest du immer auf unse­rer home­page  www​.bzs​.at oder in einem per­sön­li­chen Gespräch oder E-mail.

Wir wür­den uns freuen, dich in den nächs­ten Wochen oder Mona­ten wie­der hier als Gast zu haben. In der Zwi­schen­zeit, bzw. so oder so: herz­li­chen Gruß vom Gin­sel­berg in Blüte!

Mathias

Mai

29.4. – 3.5. Vipas­sana Medi­ta­tion mit Wolf­gang Sei­fert
8. – 10.5. Man­tra und Man­dala mit Lisa Freund und Sil­via Sie­beck
15. – 17.5. Yoga, Medi­ta­tion und Wan­dern mit Chris­tina Hautzin­ger
22. – 25.5. Den Bud­dha in der Kab­ba­lah fin­den mit Nor­man Rosen­berg und Andrea Sed­mi­nek
29. – 31.5. Zen – Ein­füh­rung mit Mathias Köhl

Juni

3. – 7.6. Vipas­sana Medi­ta­tion mit Han­nes Huber
15. – 21.6. Wan­dern und Medi­ta­tion mit Mathias Köhl
24. – 28.6. Ein säku­la­rer bud­dhis­ti­scher retreat mit Ste­phen und Mar­tine Batchelor

Juli

3. – 12.7. Medi­ta­tion – Wand­lung durch Ver­ste­hen mit Chris­toph Köck
13. – 19.7. Sess­hin mit Genso Sasaki Roshi
23.7. – 1.8. Vipas­sana Medi­ta­tion mit Yoga mit Ursula Lyon

August

4. – 8.8. Der Kör­per der Freude und der Weis­heit: Vipas­sana und Qi Gong mit Franz Möckl
12. – 16.8. Metta Vipas­sana mit Andrea Huber
19. – 23.8. Aus – Zeit mit Mar­cel Geis­ser und Klaus Kraler

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Zazen-Wochenende: 24. April — 26. April 2015

unter der Lei­tung von Rev. Koshu Noriy­ama, Rinzai-Tradition

für Anfän­ger und Fortgeschrittene

Frei­tag,   24. April: 18:00 — 20:00 Uhr,
Sams­tag, 25. April:   9:00 — 20:00 Uhr und
Sonn­tag, 26. April:   9:00 — 18:00 Uhr

Am Sams­tag und Sonn­tag vege­ta­ri­sches Mit­tags­mahl im Stil des Zen-Tempels
Ein detail­lier­ter Plan erscheint am Freitag.

Das Zazen-Wochenende fin­det halb­jähr­lich statt.
Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich — Gebühr:  80,- €

EKÔ-Haus der Japa­ni­schen Kul­tur e.V.
40547 Düs­sel­dorf
Brüg­ge­ner Weg 6
Tel.: (0211) 577918–0
Fax: (0211) 577918–219
Inter­net: http://​www​.eko​-haus​.de
E-Mail: pool@eko-haus.de

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Frühjahrs 7 Tage Sesshin Reiko Sensei Michael Sabaß

Zen­kreis Bremen

7-Tage-Sesshin
24. Apr. bis 01. Mai 2015
mit ReiKō Michael Sabaß im

Regen­bo­gen­hof in Bohmte
20 km nord-östlich von Osnabrück

Ein wun­der­schö­nes Gelände mit einem für Sess­hin sehr geeig­ne­tem Haus.
Nord­strasse 7
49163 Bohmte
Unter­brin­gung in 3 — 4 — Bett–
Zim­mern, volle Ver­pfle­gung.
Sesshin-Kosten 350 €

Ermä­ßi­gung ist mög­lich
Das Sess­hin beginnt Frei­tag ca.
20:00 Uhr und endet Frei­tag ca.
12:00 Uhr.
Lage­plan, Auto– und Zug­ver­bin­dung etc. wer­den auf Wunsch nach Anmel­dung zugesendet.

Anmel­dun­gen bei Ann-Katrin Godt
042116108753
a.godt@gmx.net

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ZEN & GFK »Empathisches Zuhören« — Ein Vertiefungskurs

Kan­non (Ava­lo­ki­tesh­vara) hört die Rufe der Welt. Indem sie das Empa­thi­sche Zuhö­ren prak­ti­ziert, kön­nen sich die Wesen selbst erkennen.

Ute Faber (cnvc-zertifizierte GFK-Trainerin und Zen-Praktiziernde) und Patrick Dam­schen (Zen-Mönch) laden zu einem Ver­tie­fungs­kurs ZEN & GFK ein.

Der Work­shop trägt den Titel »Empa­thi­sches Zuhö­ren« und beginnt am Frei­tag, 27.02.2015 um 18:30 und endet am Sams­tag, 28.02.2015 um 19:00.

Beob­ach­tung ohne Bewer­tung, Acht­sam­keit und Mit­ge­fühl, zwi­schen den Wegen des Zen und der Gewalt­feien Kom­mu­ni­ka­tion gibt es eine Reihe von Par­al­le­len und Mög­lich­kei­ten, sich gegen­sei­tig zu befruch­ten. Wir wer­den zusam­men sit­zen und ver­su­chen, aus der Stille des Zazen her­aus in die Schön­heit der Bedürf­nisse ein­zu­tau­chen und uns mit dem Leben in uns selbst und im ande­ren zu verbinden.

Die­ser Work­shop ist ein Ange­bot des San Bo Dojo | Zen-Zentrum Bonn und rich­tet sich an Men­schen, die sowohl Erfah­run­gen im Zen also auch in der Gewalt­freien Kom­mu­ni­ka­tion (GFK) haben. Wir wer­den uns gemein­sam mit den Prin­zi­pien der Gewalt­freien Kom­mu­ni­ka­tion (GFK) nach Mar­shall B. Rosen­berg beschäf­ti­gen und erfor­schen, wie diese unsere Zen-Praxis berei­chern kann und umgekehrt.

Wei­tere Infos unter www​.zen​-bonn​.de oder info(at)zen-bonn.de

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Neuer Gedichtband von Ryokan

„Ein Mönch würde eher unter Tiger-Müttern wandern, 
als den Pfad von Ruhm und Reich­tum zu betreten.“
   
Ryô­kan Taigu (1758–1831) war ein Mönch der Sôtô-Schule des Zen. Er rauchte und trank Alko­hol, lebte eine lange Zeit als Ere­mit und ernährte sich von dem, was Natur und Bet­tel­gänge her­ga­ben. Bekannt ist er für sein selbst­ver­ges­se­nes Spiel mit Kin­dern, vor allem aber für seine Kal­li­gra­fien, die sich am abstrakt-kursiven „Gras-Stil“ ori­en­tier­ten. Ryôkans Leben war von Armut gekenn­zeich­net. Zwar sind seine Verse in ers­ter Linie Natur­be­trach­tun­gen und bud­dhis­ti­schen Meta­phern gewid­met. Es fin­den sich jedoch auch Lie­bes­ge­dichte an die Nonne Teis­hin und gesell­schafts­kri­ti­sche Verse. Weni­ger bekannt sind Zei­len, in denen der als unbe­küm­mert gel­tende Ryô­kan Selbst­zwei­fel hegte und sich zu sei­nen Ängs­ten bekannte.
   Wir wol­len mit die­ser Über­set­zung einen Schwer­punkt auf seine chi­ne­si­schen Gedichte legen, die sich wie stim­mungs­volle lite­ra­ri­sche Minia­tu­ren aus sei­nem Ein­sied­ler­le­ben lesen. Zuwei­len zeigt Ryô­kan sich darin auch als bud­dhis­ti­scher Leh­rer. Die japa­ni­schen Haiku sind knapp und eher wört­lich wiedergegeben.
 
Taigu Ryô­kan: Ich spiele auf dem Buddha-Weg. 116 Sei­ten. Paper­back. 9,99 €. ISBN: 978–3-936018–24-0. Soeben erschie­nen im Ang­kor Verlag.
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