Seminare im Buddhistischen Zentrum Scheibbs (Österreich) 2018

Genaue­re Infor­ma­tio­nen fin­det man natür­lich auch auf der Home­page: www​.bzs​.at

27. April – 1. Mai 2018
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on
Wolf­gang Sei­fert

9. – 13.  Mai 2018
Vipas­s­a­na als Weg zu Inne­rer Klar­heit und Akez­ptanz
Rena­te Seif­arth

18. – 21. Mai 2018
“Lis­ten Through The Heart”
Andrea Sed­mi­nek, Tisha Rosen­berg

24. – 27. Mai 2018
Yoga, Wan­dern und Medi­ta­ti­on
Chris­ti­na Hautz­in­ger

30. Mai – 3. Juni 2018
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on
Han­nes Huber

5. – 10. Juni 2018
Zen  und Kochen
Edward Espe Brown

14. – 17.  Juni 2018
Bud­dha in Stil­le begeg­nen
Michae­la Ber­ger

20. – 24. Juni 2018
Ein säku­la­rer bud­dhis­ti­scher retre­at
Ste­phen und Mar­ti­ne Bat­che­lor

8. – 14. Juli 2018
Wan­dern in Stil­le und Meditation/ Wald­vier­tel
Mathi­as Köhl

16. – 22.  Juli 2018
Sess­hin
Gen­so Sasa­ki Roshi

23. – 29. Juli 2018
Wand­lung durch Ver­ste­hen
Chris­toph Köck

2. – 11.  August 2018
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on mit Yoga
Ursu­la Lyon

15. – 19. August 2018
Vipas­s­a­na  Met­ta 
Andrea Huber

22. – 26. August 2018
Zen Retre­at: Die Para­mi­tas
Klaus Kra­ler

5. –  9. Sep­tem­ber 2018
Acht­sam­keit für Gefüh­le und Gedan­ken in der Medi­ta­ti­on
(Recollec­tive Awa­reness medi­ta­ti­on)
Jason Siff

20. – 23. Sep­tem­ber 2018
Wand­lung durch Ver­ste­hen
Chris­toph Köck

27. – 30. Sep­tem­ber 2018
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on mit Yoga
Han­nes Huber

5. – 7. Okto­ber 2018
Zazen – Wochen­en­de
Mathi­as Köhl

11. – 21. Okto­ber 2018
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on
Clau­dia Pil­lat

24. – 28. Okto­ber 2018
Einen säku­la­ren Weg gehen

29. Okto­ber – 4. Novem­ber 2018
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on mit Yoga
Ursu­la Lyon

9. – 11. Novem­ber 2018
Zen Ein­füh­rung II
Mathi­as Köhl

15. – 18. Novem­ber 2018
Stil­le Tage
Chris­ti­na Hautz­in­ger

23. – 25. Novem­ber 2018
Medi­ta­ti­on – Wand­lung durch Ver­ste­hen
Chris­toph Köck

30. Novem­ber – 5. Dezem­ber 2018
Zazen zu Rohatsu
Mathi­as Köhl

6. – 9. Dezem­ber 2018
Vipas­s­a­na Met­ta
Andrea Huber

14. -16. Dezem­ber 2018
Ruhe und Samm­lung – Sama­tha Medi­ta­ti­on
Michae­la Ber­ger

27. Dezem­ber 2018 – 1. Janu­ar 2019
Vipas­s­a­na Medi­ta­ti­on
Han­nes Huber

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Das Diamant Sutra — Workshop mit Hans Kaishin Tenryu Stucken

Am Sams­tag, 24.03.2018 fin­det im Bon­ner San Bo Dojo ein Work­shop zum Dia­mant Sutra mit Hans Kais­hin Ten­ryu Stu­cken statt. In die­sem Work­shop wer­den wir uns mit dem Dia­mant-Sutra beschäf­ti­gen, es ein­mal voll­stän­dig in deut­scher Spra­che hören, um im wei­te­ren Ver­lauf auf ein­zel­ne Kapi­tel geson­dert ein­zu­ge­hen und eini­ge spe­zi­el­le Aspek­te her­vor­he­ben. In einem Fra­ge-Ant­wort Dia­log soll anschlie­ßend die Bedeu­tung die­ses Meis­ter­wer­kes für unse­re Zen-Pra­xis wei­ter her­ge­ar­bei­tet wer­den. Dar­über hin­aus wird es auch Zeit für Zazen geben.

Das Dia­mant-Sutra (jap. Kon­gō hannya hara­mit­su kyō) zählt zu den wich­tigs­ten Tex­ten des Maha­ya­na-Bud­dhis­mus und wur­de etwa im 1. Jahr­hun­dert n. Chr. ver­fasst. Es hat in den ver­schie­dens­ten asia­ti­schen Län­dern schon früh eine wei­te Ver­brei­tung gefun­den und ist Bestand­teil der „Pra­j­na­pa­ra­mi­ta-Sutras“ (sans­kr. „pra­j­na­pa­ra­mi­ta“ = Voll­kom­men­heit der Weis­heit). Die ers­te Druck­ver­si­on die­ses Sutra vom 11. Mai 868 stammt aus Tibet, wur­de als Holz­ta­fel­druck und gilt als das ers­te mit Sicher­heit zu datie­ren­de Buch­druckerzeug­nis der Mensch­heits­ge­schich­te

Hans Kais­hin Ten­ryu Stu­cken wird den Work­shop lei­ten. Eine per­sön­li­che Ein­la­dung erhältst Du unter: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​z​C​M​i​R​n​t​5​_wk

Ein Inter­view kannst Du im 3 schät­ze Blog lesen: http://​3​-schaet​ze​.de/​b​l​o​g​/​m​o​o​n​-​m​o​u​n​t​a​i​n​-​d​h​a​r​m​a​-​e​i​n​-​g​e​s​p​r​a​e​c​h​-​m​i​t​-​h​a​n​s​-​k​a​i​s​h​i​n​-​t​e​n​r​y​u​-​s​t​u​c​ken

Ter­min: 24.03.2018 (14:00 — 18:00)
Ort: San Bo Dojo, Heer­str. 167, 53111 Bonn

Wei­te­re Infos fin­dest Du unter www​.zen​-bonn​.de (Ter­mi­ne)

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Muhô: Futter für Pferd und Esel. Das Dôgen-Lesebuch.

Ziel des Bud­dhis­mus ist, den Geist zu erwe­cken und zum Bud­dha zu wer­den. Es ist ein Weg, der jedem offen­steht. In die­sem Buch gibt der Zen-Mönch Muhô Hin­wei­se, wie man sich der Leh­re Dôgen Zen­jis nähern kann. Dar­in geht es nicht nur um die gro­ßen The­men Leben und Tod, son­dern auch um All­tags­pro­ble­me, die uns heu­te kon­kret betref­fen. Muhôs Über­set­zung des alt­ja­pa­ni­schen Tex­tes hält sich so nah wie mög­lich an Dôgens Ori­gi­nal. Der Abt des Antai­ji erläu­tert anhand von Aus­zü­gen aus dem Shôbôgen­zô und wei­te­ren Tex­ten, was bud­dhis­ti­sche Übung bedeu­tet.

Muhô Nöl­ke: Fut­ter für Pferd und Esel. Das Dôgen-Lese­buch. 188 Sei­ten. Paper­back. 15 €. Ang­kor Ver­lag. ISBN: 978–3-943839–63-0.  Lese­pro­be + Bestel­len

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Was war, ist in mir“- Seminar zu den generationsübergreifenden Auswirkungen des 2. Weltkrieges auf deutsche Familien

Vom 13. Juni – 17. Juni 2018 wird ein 5-Tage Semi­nar zum The­ma „Die genera­ti­ons­über­grei­fen­den Aus­wir­kun­gen des 2. Welt­krie­ges auf deut­sche Fami­li­en“ im Tibe­ti­schen Medi­ta­ti­ons­haus „Sem­kye Ling“ in Schne­ver­din­gen statt­fin­den. Es wir ange­lei­tet von Clau­de AnShin Tho­mas, US-Ame­ri­ka­ner, Zen-bud­dhis­ti­scher Mönch, ehe­ma­li­ger Front­sol­dat im Viet­nam­krieg und inter­na­tio­na­ler Advo­kat für Frie­den und akti­ve Gewalt­lo­sig­keit.

Zur Wich­tig­keit des The­mas:
Der 2. Welt­krieg hat viel­fäl­ti­ge Spu­ren in den ein­zel­nen Fami­li­en hin­ter­las­sen, bis in die Enkel­ge­nera­ti­on hin­ein. Die Spu­ren wir­ken auf die indi­vi­du­el­le und fami­liä­re Geschich­te ein. Es ist wich­tig, dass wir einen ver­ant­wor­tungs­vol­le­ren Umgang mit unse­rer eige­nen Fami­li­en­ge­schich­te erler­nen, denn die Aus­wir­kung zei­gen sich nicht nur in einem selbst, son­dern auch in den nach­fol­gen­den Genera­tio­nen.

Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung:
Son­ja Myo­Zen Ster­ner
Zalt­ho Sangha e.V.
smyozen@gmail.com
www​.zalt​ho​.de
www​.zalt​ho​.org

Kurz-Bio­gra­fie von Clau­de AnShin Tho­mas:
Clau­de AnShin Tho­mas wur­de 1947 im US-Staat Penn­syl­va­nia gebo­ren. Nach­dem er schon in der Kind­heit prä­gen­de Gewalt­er­fah­run­gen gemacht hat­te, mel­de­te sich im Alter von 18 Jah­ren frei­wil­lig für den Wehr­dienst im Viet­nam-Krieg. Er wur­de Kom­man­deur einer Hub­schrau­ber­mann­schaft. Er sagt heu­te, dass er für den Tod von vie­len Men­schen und der Zer­stö­rung gan­zer Dör­fer ver­ant­wort­lich wur­de. Wie so vie­le ande­re Kriegs-Vete­ra­nen, war er nach sei­ner Rück­kehr außer­stan­de, sich wie­der in sein sozia­les Umfeld ein­zu­glie­dern. Vie­le Jah­re rang er mit trau­ma­ti­schen Spät­fol­gen, Sucht, Iso­la­ti­on, Obdach­lo­sig­keit und zer­mür­ben­der Hoff­nungs­lo­sig­keit.

Heu­te ist Clau­de AnShin Tho­mas ein Zen-bud­dhis­ti­scher Mönch, Inter­na­tio­na­ler Frie­dens­ak­ti­vist, Autor und Leh­rer in den USA, Euro­pa, Süd­ame­ri­ka und Asi­en. Er teilt sei­ne inspi­rie­ren­de spi­ri­tu­el­le Odys­see vom Hor­ror des Nah­kampfes zur Ent­de­ckung des bud­dhis­ti­schen Pfa­des. Clau­de AnShins kraft­vol­le Geschich­te kann ande­ren als Land­kar­te die­nen, die sich mög­li­cher­wei­se in immer wie­der­keh­ren­den Kreis­läu­fen von Reak­tio­nen gefan­gen füh­len, wel­che ein Umstand der trau­ma­ti­schen Erfah­rung sind, unge­ach­tet der Natur und des Aus­ma­ßes die­ses Trau­mas.

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Hanshan Deqing: Reise ins Traumland

»Vor nicht all­zu lan­ger Zeit emp­fand jemand, der in den Dreck fiel, eine sol­che Scham, dass er gelob­te, sich zu bes­sern und nie wie­der hin­zu­fal­len. Heut­zu­ta­ge ver­schickt jemand, der im Dreck liegt, noch Ein­la­dun­gen an ande­re, ihm doch Gesell­schaft zu leis­ten. Das ist doch ein trau­ri­ger Zustand, nicht wahr?«

Hans­han Deqing (1546–1623) gilt als einer der bedeu­tends­ten Chan-Mön­che der Ming-Dynas­tie. Er kom­men­tier­te zahl­rei­che Sutren, aber auch kon­fu­zia­ni­sche und tao­is­ti­sche Schrif­ten, ver­fass­te Gedich­te und schrieb aus­gie­big über sei­ne Pra­xis und den Zustand des erleuch­te­ten Geis­tes. Der Gesamt­um­fang sei­nes Wer­kes dürf­te acht­tau­send Sei­ten über­schrei­ten. Dabei nahm er Leh­ren des Huay­en- und Rei­nes-Land-Bud­dhis­mus auf. Unüber­seh­bar ist Hans­hans lite­ra­ri­sches Talent, beson­ders in sei­ner Auto­bio­gra­fie zeigt sich sein Humor.

Die­ser Band ent­hält u.a. Hans­hans Leit­sät­ze, eini­ge sei­ner Gedich­te und Aus­füh­run­gen zu den wich­tigs­ten Aspek­ten der Zen-Medi­ta­ti­on.

Hans­han Deqing: Rei­se ins Traum­land.
Leh­ren und Gedich­te des chi­ne­si­schen Zen-Meis­ters.
Mit einem Kom­men­tar zum Herz-Sutra.
116 Sei­ten. Taschen­buch. 9,90 €. ISBN: 978–3-943839–52-4.

Bestell­bar bei Ama­zon oder sonst­wo im Buch­han­del

Fer­ner will ich auf die Neu­auf­la­gen der Kodo Sawa­ki-Titel »An Dich« und »Zen ist die größ­te Lüge aller Zei­ten« hin­wei­sen. Von Letz­te­rem gibt es nun erst­mals eine gebun­de­ne Aus­ga­be, von bei­den Titeln über­ar­bei­te­te Taschen­buch-Aus­ga­ben im For­mat 12 x 19 cm. Nähe­res auf der Ver­lags­sei­te. Anlass ist die Aus­strah­lung der Doku von Wer­ner Pen­zel über Antai­ji, die noch bis 4.2.2018 in der ARTE-Media­thek zu sehen ist: »Zen for Not­hing«.

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